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Google-Trends-for-E-Commerce

Ohne Zweifel können die Google-Suchanfragen von Verbrauchern als Äußerung eines Bedürfnisses betrachtet werden. Daten aus diesen Suchanfragen bieten Vermarktern wichtige Informationen.
Der Keyword-Planer in Google Ads stellt Statistiken zu Suchanfragen bereit wie beispielsweise „Geschätztes Suchvolumen“. Trotz der Nützlichkeit dieser Metrik ist sie häufig ungenau.

Anstatt sich mit vielen Begriffen auseinanderzusetzen, ist es für E-Commerce-Händler sinnvoller, umfassende Suchtrends wie die Saisonalität zu überwachen und daraus zu profitieren. Es ist bekannt, dass viele Produkte saisonbedingt sind.
Betrachten wir ein einfaches Beispiel. Sommerkleider gehören zur gewöhnlichen Sommerkleidung. Käufer auf der Nordhalbkugel begannen sich bereits im Februar für Sommerkleider zu interessieren. Folglich sollten sich Suchoptimierer zumindest im Januar mit Sommerkleiderprodukten und -kategorien befassen.

Beschaffung der Daten

In Google Trends wird die relative Beliebtheit von Suchbegriffen in vielen Sprachen und Regionen angezeigt. Dies kann dabei helfen, zu erfahren, wann beispielsweise Verbraucher anfangen, sich für Sommerkleider zu interessieren. Auch wenn es früher auf der Roadmap von Google stand, ist eine offizielle Google Trends API nicht verfügbar. Wir haben einige inoffizielle APIs ausprobiert und konnten keinen skalierbaren Datensatz erhalten.

Am einfachsten kann man Daten von Google Trends abrufen, indem man sie direkt auf der Trends-Webseite Webseite oder per CSV-Export scannt (oder „abkratzt“).

Selbstverständlich erfolgt die manuelle Eingabe der einzelnen Schlüsselwörter ziemlich langsam. Man kann dann diese Suche durch selektive Auswahl der Schlüsselwörter beschleunigen. Wenn Begriffe in Google Trends keine Daten anzeigen, kann dies bedeuten, dass sie nicht beliebt genug sind. Man soll dann die Liste zu gängigen Begriffen bereinigen.

Erfahrungsgemäß zeigt Google Trends auch bei der Suche nach erweiterten Ausdrücken fast immer dieselbe Art von Trendlinie wie der Oberbegriff. Beispielsweise wird nach „rotes Sommerkleid“ („red sundress“) gesucht. Es entspricht jedoch dem gleichen saisonalen Trend wie der Begriff „Sommerkleid“ („sun dress“) mit der Steigung des Interesses ab Februar.

Google-Trends

Google-Trends-sun-dress

Herunterladen

Um Daten herunterzuladen, sollte man auf das kleine Pfeilsymbol nach unten klicken. Dies ist deutlich in den obigen Screenshots gezeigt.

Der Datenexport ist sehr einfach. Die Darstellung der Daten in einer Tabellenkalkulation kann ein ähnliches Liniendiagramm liefern, wie es auch auf der Google Trends-Webseite zu sehen ist.

Google-Trends-e-commerce

Es sollte darauf hingewiesen werden, dass es sich bei diesen Daten nicht um geschätzte Suchzahlen, sondern um einen relativen Beliebtheitsgrad handelt – umfassende, gerichtete Informationen. Es ist ein sehr wichtiger Hinweis.

Anwenden der Daten

Unternehmen, die Google Trends-Daten mindestens einmal im Jahr verwenden, können eine Art Kalender für die Förderung von Produkten bekommen, beispielsweise Sommerkleidern im Februar.

Da die meisten E-Commerce-Webseiten heutzutage sehr groß sind, sind viel Zeit und menschliche Ressourcen erforderlich, um jedes Produkt oder jede Kategorie zu optimieren. Aus diesem Grund kann die Analyse anderer Metriken sehr nützlich sein. Hier sind einige Beispiele:

  • Historische Verkäufe. Während das Interesse der Verbraucher steigen könnte, verkauft Ihr Online-Shop im Februar Sommerkleider Validieren Sie mit historischen Daten!
  • Marge. Konzentrieren auf die profitabelsten Produkte und Arbeit hinunter zu den am wenigsten profitablen.
  • Geschätztes Suchvolumen. Je höheren Suchvolumen ein Produkt hat, desto mehr Umsatz kann es machen.

Die Erfahrung zeigt, dass Merchandiser immer wieder von Google Trends-Daten sehr überrascht sind. Die Partnerschaft mit Merchandisern kann Unternehmen dabei helfen, besser zu verstehen, welche Produkte und Kategorien für sie am wichtigsten sind, wobei Daten über SEO hinaus erweitert werden.

Quelle:https://www.practicalecommerce.com/using-google-trends-for-ecommerce

kundendienst

1995 wurden zwei der größten E-Commerce-Unternehmen Amazon und eBay gegründet. Seitdem ist der E-Commerce explodiert und heutzutage ein wesentlicher Bestandteil unseres Alltags. Im Jahr 2020 beliefen sich die Online-Einzelhandelsumsätze von physischen Waren in den USA auf 501 Milliarden US-Dollar und werden 2023 voraussichtlich 740 Milliarden US-Dollar übersteigen. Sogar Branchen wie Banken, Gesundheitswesen und Lebensmittel, die zuvor ihre Transaktionen überwiegend Offline tätigten, setzen jetzt große Hoffnungen auf E-Commerce, mit dem sie die Effizienz steigern und Kosten senken möchten.

Für kleinere Spieler ist es jedoch keine einfache Aufgabe, eine blühende Online-Präsenz aufzubauen, um Verbraucher von E-Commerce-Giganten wegzulocken. Da die Kundenerwartungen in der heutigen „Need it now“-Gesellschaft immer weiter steigen, wird diese Aufgabe immer anspruchsvoller.

Hinsichtlich des E-Commerce müssen Unternehmen eine individuelle, schnelle und zugängliche Erfahrung bieten. Wenn sie dies nicht tun, wechseln ihre Kunden zu einer anderen Marke. Aus diesem Grund kann man die folgenden zwei Unterscheidungsmerkmale nennen, die für alle Unternehmen gelten: ein qualitativ hochwertiger Kundendienst und Kundenerfahrung (Customer Experience/CX). Die Wirklichkeit zeigt, dass mehr als 80 Prozent der Unternehmen erwarten, dass sie hauptsächlich auf der Grundlage von CX konkurrieren.

Die schnelle Weiterentwicklung des E-Commerce und der Technologie führt dazu, dass sich die Kundennachfragen schnell ändern. Das Ziel jedes Unternehmens ist, bestehende Kunden zufrieden zu stellen und neue Kunden zu gewinnen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Unternehmen agil bleiben und eine zukunftsorientierte Strategie in Bezug auf Kundendienst und Kundenerfahrung entwickeln und verfolgen. Im Folgenden sind vier Trends aufgeführt, die die E-Commerce-Landschaft verändern und zur Bereitstellung des hervorragenden Kundendienstes beitragen.

Größere Personalisierung

Mit der Zunahme von E-Commerce erwartet man von Verbrauchern eine individualisierte Kommunikation. Darunter versteht man die relevante Geschichte der Kunden und personalisierte Angebote. Wenn alle Schritte der Customer Journey über alle wichtigen Kanäle hinweg eingebaut sowie auf die individuellen Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind, kann eine ganzheitliche und reibungslose Kundenerfahrung gewährleistet werden.
Um dieses Niveau der Personalisierung zu erreichen, stehen Unternehmen die folgenden modernen Technologien zur Verfügung, mit denen Kundenerwartungen effizient und effektiv erfüllt werden können:

  • Chatbots: Mit wertvollen Tools wie intelligente virtuelle Assistenten und Chatbots können bestimmte Aufgaben im Kundendienst bewältigt werden, da sie auf den mobilen Geräten eines Kunden rund um die Uhr erreichbar sind und einen schnellen und sofortigen Zugriff auf Informationen ermöglichen.Durch die Verwendung der Methoden zur Verarbeitung natürlicher Sprachen sind Bots in der Lage, qualitativ hochwertige Antworten auf einfache FAQs zu liefern und Anfragen wie die Einleitung eines Termins zu bearbeiten. Man muss jedoch wissen, wann ein Kundendienstmitarbeiter eingreifen und kompliziertere Probleme lösen sollte, um den Kunden die beste Beratung zu gewährleisten.
  • Live-Video-Unterstützung: Viele Verbraucher bevorzugen immer noch eine direkte Interaktion mit einem Berater. Live-Video-Chats helfen Kundendienstmitarbeitern dabei, den persönlichen Kontakt im Servicecenter zu optimieren sowie einen skalierbaren und dennoch persönlichen, interaktiven Austausch mit Kunden zu ermöglichen. Dieses virtuelle persönliche Gespräch erleichtert eine sehr individuelle Betreuung.
  • Prescriptive und Predictive Analytics: Für eine Marke, die eine wirklich personalisierte Erfahrung bietet, ist es äußerst wichtig, Trends und Kundenbedürfnisse zu erkennen und darauf rechtzeitig zu reagieren. Die Aufgabe der Prescriptive Analytics ist, historische Daten im Zusammenhang mit der aktuellen Situation zu untersuchen und aufgrund dieser Daten das beste Produkt herauszufinden, das jedem Kunden zum richtigen Zeitpunkt auf dem geeigneten Kanal angeboten werden kann.Mithilfe der Prescriptive Analytics kann die nächstbeste Aktion ermittelt werden, um einem Kunden, der in diesem Augenblick online surfte, ein persönliches Angebot zu machen oder einen personalisierten Rabatt zu bieten. Predictive Analytics dagegen erstellt Vorhersagen auf Basis der gruppierten historischen Daten und beantwortet die Frage, wie wahrscheinlich es ist, dass ein bestimmter Kunde ein bestimmtes Produkt kauft?Die Untersuchung und Analyse der Kerndaten, der Bestellgeschichte und der Klickströme eines Kunden ermöglichen Marken, ihre Kunden mit Angeboten zu erreichen, die ihre persönlichen Kaufinteressen ansprechen und das Kundenverhalten vorhersagen.
  • Automatisierung: Unternehmen, die Kunden gewinnen und binden wollen, müssen ihren Wert steigern. Künstliche Intelligenz (KI) und Analytik tragen dazu bei, eine umfassende Kundenerfahrung mit einem kanalübergreifenden Kundendienst zu schaffen, der personalisiert, effektiv und effizient ist.So wird beispielsweise in kuratierten Einkaufs- und Abonnementdiensten die Effizienz automatisierter E-Commerce-Prozesse mit persönlicher Beratung verbunden und Kunden dadurch eine individualisierte Vorauswahl von Produkten ermöglicht. Dieser Mehrwert ist inzwischen für viele Marken ein Wettbewerbsvorteil geworden. Einige Studien zeigen, dass sich 15 Prozent der Online-Käufer 2017 für ein oder mehrere Abonnements angemeldet haben, um Produkte wiederkehrend zu erhalten.Obwohl neue Technologien eine gute Möglichkeit sind, um die Personalisierung zu unterstützen, sollte man darauf achten, Menschen im Mittelpunkt des Kundendienstes zu halten. Es ist äußerst wichtig, bei der Interaktion mit Kunden Technologie und menschlicher Faktor in Einklang zu bringen, um ein optimales Erlebnis zu gewährleisten. Man sollte nie den Wert von Empathie, kritischem Denken und Fähigkeiten zur Problemlösung unterschätzen, um Kunden zufrieden zu stellen und ein wirklich personalisiertes Erlebnis zu bieten.

Unterschiedliche Produktsuchkanäle

Wie bekannt verwenden Verbraucher verschiedene Kanäle und Methoden für die Suche. Aber bei jeder der Möglichkeiten muss die Suche benutzerfreundlich sein. Beachten Sie, dass Kunden häufig einen Online-Einkauf aufgeben, weil die Suche kompliziert ist und das gesuchte Produkt nicht schnell und einfach genug gefunden werden kann. Da E-Commerce das Verbraucherverhalten immer stärker beeinflusst, wurden folgende Technologien als leistungsstarke Suchtools entwickelt:

  • Chatbots: Mit wertvollen Tools wie intelligente virtuelle Assistenten und Chatbots können bestimmte Aufgaben im Kundendienst bewältigt werden, da sie auf den mobilen Geräten eines Kunden rund um die Uhr erreichbar sind und einen schnellen und sofortigen Zugriff auf Informationen ermöglichen.Durch die Verwendung der Methoden zur Verarbeitung natürlicher Sprachen sind Bots in der Lage, qualitativ hochwertige Antworten auf einfache FAQs zu liefern und Anfragen wie die Einleitung eines Termins zu bearbeiten. Man muss jedoch wissen, wann ein Kundendienstmitarbeiter eingreifen und kompliziertere Probleme lösen sollte, um den Kunden die beste Beratung zu gewährleisten.
  • Live-Video-Unterstützung: Viele Verbraucher bevorzugen immer noch eine direkte Interaktion mit einem Berater. Live-Video-Chats helfen Kundendienstmitarbeitern dabei, den persönlichen Kontakt im Servicecenter zu optimieren sowie einen skalierbaren und dennoch persönlichen, interaktiven Austausch mit Kunden zu ermöglichen. Dieses virtuelle persönliche Gespräch erleichtert eine sehr individuelle Betreuung.
  • Prescriptive und Predictive Analytics: Für eine Marke, die eine wirklich personalisierte Erfahrung bietet, ist es äußerst wichtig, Trends und Kundenbedürfnisse zu erkennen und darauf rechtzeitig zu reagieren. Die Aufgabe der Prescriptive Analytics ist, historische Daten im Zusammenhang mit der aktuellen Situation zu untersuchen und aufgrund dieser Daten das beste Produkt herauszufinden, das jedem Kunden zum richtigen Zeitpunkt auf dem geeigneten Kanal angeboten werden kann.Mithilfe der Prescriptive Analytics kann die nächstbeste Aktion ermittelt werden, um einem Kunden, der in diesem Augenblick online surfte, ein persönliches Angebot zu machen oder einen personalisierten Rabatt zu bieten. Predictive Analytics dagegen erstellt Vorhersagen auf Basis der gruppierten historischen Daten und beantwortet die Frage, wie wahrscheinlich es ist, dass ein bestimmter Kunde ein bestimmtes Produkt kauft?

    Die Untersuchung und Analyse der Kerndaten, der Bestellgeschichte und der Klickströme eines Kunden ermöglichen Marken, ihre Kunden mit Angeboten zu erreichen, die ihre persönlichen Kaufinteressen ansprechen und das Kundenverhalten vorhersagen.

  • Automatisierung: Unternehmen, die Kunden gewinnen und binden wollen, müssen ihren Wert steigern. Künstliche Intelligenz (KI) und Analytik tragen dazu bei, eine umfassende Kundenerfahrung mit einem kanalübergreifenden Kundendienst zu schaffen, der personalisiert, effektiv und effizient ist.So wird beispielsweise in kuratierten Einkaufs- und Abonnementdiensten die Effizienz automatisierter E-Commerce-Prozesse mit persönlicher Beratung verbunden und Kunden dadurch eine individualisierte Vorauswahl von Produkten ermöglicht. Dieser Mehrwert ist inzwischen für viele Marken ein Wettbewerbsvorteil geworden. Einige Studien zeigen, dass sich 15 Prozent der Online-Käufer 2017 für ein oder mehrere Abonnements angemeldet haben, um Produkte wiederkehrend zu erhalten.

    Obwohl neue Technologien eine gute Möglichkeit sind, um die Personalisierung zu unterstützen, sollte man darauf achten, Menschen im Mittelpunkt des Kundendienstes zu halten. Es ist äußerst wichtig, bei der Interaktion mit Kunden Technologie und menschlicher Faktor in Einklang zu bringen, um ein optimales Erlebnis zu gewährleisten. Man sollte nie den Wert von Empathie, kritischem Denken und Fähigkeiten zur Problemlösung unterschätzen, um Kunden zufrieden zu stellen und ein wirklich personalisiertes Erlebnis zu bieten.

Unterschiedliche Produktsuchkanäle

Wie bekannt verwenden Verbraucher verschiedene Kanäle und Methoden für die Suche. Aber bei jeder der Möglichkeiten muss die Suche benutzerfreundlich sein. Beachten Sie, dass Kunden häufig einen Online-Einkauf aufgeben, weil die Suche kompliziert ist und das gesuchte Produkt nicht schnell und einfach genug gefunden werden kann. Da E-Commerce das Verbraucherverhalten immer stärker beeinflusst, wurden folgende Technologien als leistungsstarke Suchtools entwickelt:

    • Sprachassistenten: Heute mehr denn je verwenden Kunden Amazon Alexa, Google Assistant oder Apples Siri, um nach gewünschten Produkten zu suchen. Sprachassistenten werden bei der Suche immer beliebter, da die Eingabe schnell ist und Suchergebnisse auf vereinfachte Art und Weise angezeigt werden. Anstelle einer langen Liste von Produkten wird Kunden in der Regel nur eine Antwort geliefert. Dies bedeutet, dass Unternehmen Inhalte sorgfältig optimieren sollten, um für die Kunden hilfreich zu sein.
    • Videos: Mit der Entwicklung und ständig wachsender Beliebtheit von YouTube hat sich das Video als ein wesentlicher Bestandteil der Customer Journey etabliert. Kunden informieren sich immer häufiger anhand der Videoinhalte über Produkte und deren Verwendung.Tatsächlich sind 70 Prozent der Käufer offen dafür, sich über Produkte auf YouTube zu informieren. Es hat sich zu einem leistungsstarken Marketingkanal entwickelt, um bei neuen und bestehenden Kunden das Bewusstsein für Produkte zu schaffen. Im Hinblick auf den zunehmenden mobilen Videokonsum sind kurze Werbevideos am effektivsten.
    • Bilder: Während Kunden früher nach einem Produkt mit Texteingabe gesucht haben, laden sie heutzutage lieber ein Bild in die Suchmaschine hoch und suchen auf diese Weise nach einem visuell ähnlichen Produkt, das auf einer Reihe von Plattformen direkt in den Einkaufswagen eines Kunden gelegt werden kann.Social-Media-Kanäle wie Instagram, Pinterest und Snapchat erweiterten die Bildersuche. Pinterest bietet beispielsweise „Shop the Look“, mit dem Verbraucher nach Waren suchen können. Die rasche Entwicklung der KI-Funktionen führt dazu, dass die Bildsuche präziser und damit bei Kunden beliebter wird.
    • Erweiterte Realität (Augmented Reality/AR):Erweiterte Realität entwickelte sich zu einem Tool, das Kunden bei Kaufentscheidungen unterstützt. Ihre Aufgabe besteht darin, durch die digitale Umwandlung der Umgebung des Benutzers die Suche, Auswahl und den Kauf zu ermöglichen, die für den jeweiligen Kunden am besten geeignet sind.Darüber hinaus kann diese Technologie dabei helfen, die Offline- und Online-Welt näher zusammenzubringen. Sie bietet beispielsweise die Möglichkeit, virtuelle Möbel in einem realen Raum zu betrachten oder Make-up-Produkte virtuell zu testen.

Weitere Zahlungsmöglichkeiten

Heutzutage verfügen Verbraucher über zahlreiche Kanäle und Möglichkeiten zum Kauf und zur Bezahlung. Im vergangenen Jahr akzeptierten 29 Prozent der Online-Händler mobile Geldbörsen, gegenüber 24 Prozent im Jahr 2015. Da immer mehr Einkaufskanäle entstehen, ist die Einführung neuer Zahlungstechnologien entscheidend, um den Prozess für Kunden zu verbessern und den Kunden zu erleichtern, ihre Einkäufe erneut zu tätigen.

Die Entwicklung der IoT-basierten Geräte führt dazu, dass sie den Einkauf zunehmend beschleunigen und vereinfachen sowie es Kunden erleichtern, Transaktionen abzuschließen. Durch Bluetooth-Signale senden Smart-Regale Benachrichtigungen an mobile Geräte der Verbraucher und übermitteln gezielt Informationen über interessante und günstige Angebote in der Region. Funkbaken oder digitale Sender verfügen über eine Funktion, Zahlungsvorgänge automatisch auszulösen, wenn ein Kunde ein Geschäft verlässt, oder über die Notwendigkeit des Auffüllens von Warenbeständen zu informieren.

Der zweite Anwendungsfall der Sprachassistenten besteht darin, Einkäufe mit Sprachbefehlen zur Authentifizierung von Zahlungen zu ermöglichen. Während die Technologie heutzutage für den Einsatz zur Verfügung steht, befürchten viele Menschen, Fehler zu machen, und verwenden keine Stimme zum Einkaufen oder zur Bezahlung. Man erwartet, dass die Verwendung der Sprachassistenten mit zunehmender Bekanntheit und Vertrauen in sie immer häufiger wird.

Schnellere Lieferung

Heutzutage können Menschen auch Artikel wie Lebensmittel online bestellen. Man erwartet jedoch beim Online-Kauf noch schnellere Lieferzeiten. In letzter Zeit hält die Tendenz an, die Zustellung am nächsten oder sogar am gleichen Tag zu bieten. Neueste Untersuchungen zeigen, dass 78 Prozent der Logistikunternehmen bis 2023 eine Lieferung noch am selben Tag erwarten und 39 Prozent der Logistikunternehmen bis 2028 eine Lieferung innerhalb von zwei Stunden.

Unternehmen beschäftigen sich derzeit damit, Prioritäten für die letzte Meile zu setzen. Dies sollte sicherstellen, dass Waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort ankommen. Um dieses Niveau der Versandgeschwindigkeit zu erreichen, wird technologische Unterstützung benötigt.

Durch die Einführung der Innovationen wie maschinelles Lernen, Automatisierung und Drohnen können die Lieferungen effizienter und kundenfreundlicher gestaltet werden. Auch das Modell „Click and Collect“ wird immer beliebter. Mitarbeiter erfüllen immer mehr Online-Bestellungen im Geschäft, was Kunden mehr Flexibilität gibt und Versandkosten spart.

Viele Kundenanfragen beziehen sich auf „Wo ist meine Bestellung?“ Bei der Verzögerung der Bestellung wenden sich Kunden häufig an den Kundendienst und fordern die Aktualisierung. Die Implementierung einer besseren Transparenz des Bereitstellungsprozesses ist für die Beantwortung dieser Fragen entscheidend und ermöglicht Unternehmen, proaktive Aktualisierungen auszutauschen.

Transparenz ist von entscheidender Bedeutung wie beispielsweise Fotos des Pakets vor der Haustür des Kunden. Kunden bevorzugen, mit vertrauenswürdigen Marken einzukaufen, die ihre Probleme lösen und den Liefer- und Rückgabevorgang erleichtern können.

Zusammenfassung

Da Verbraucher immer häufiger bei E-Commerce-Unternehmen einkaufen, stehen Marken vor der Herausforderung, Kundendienststrategien kritisch zu bewerten und Erfahrungen zu schaffen, die als Unterscheidungsmerkmale für die Kundenbindung betrachtet werden können.

Um die Anforderungen der Kunden an die Personalisierung zu erfüllen, müssen Unternehmen über neue Technologien wie Chatbots, Videounterstützung, Prescriptive und Predictive Analytics und Automatisierung auf dem Laufenden bleiben, um maßgeschneiderte Interaktionen schnell zu liefern.

Wenn es darum geht, sich bei der Online-Suche abzuheben, müssen Marken den Anstieg von Sprachassistenten, Video, Bildsuche und erweiterter Realität berücksichtigen, um auf dem Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.
Mit dem Entstehen einer Vielfalt von Kanälen wird es immer wichtiger, auf dem neuesten Stand der Zahlungsoptionen zu bleiben.

Ebenso ist es für Marken notwendig, Innovationen wie maschinelles Lernen, Automatisierung und Drohnen zu untersuchen, wodurch sie mit den Liefererwartungen Schritt halten können.

Bei der Einführung neuer Technologien müssen Unternehmen die Bedeutung der menschlichen Komponente berücksichtigen, wenn es darum geht, positive Kundeninteraktionen zu schaffen. Während neue Innovationen dazu beitragen, Prozesse umzuwandeln und die Effizienz zu verbessern, bleiben menschliche Fähigkeiten, über die Mitarbeiter des Kundendienstes verfügen, ein wertvolles Gut.

Durch sorgfältiges Verfolgen der neuesten Trends und Innovationen können Unternehmen die Kundenbedürfnisse erfüllen und voraussehen, wonach die Kunden in Zukunft suchen, und sich für den Erfolg in der sich entwickelnden E-Commerce-Landschaft positionieren.

Ein-Leitfaden-fuer-Long-Tail-Content-Marketing

Die Idee des Content Marketings in einem wettbewerbsorientierten Ideenraum ist knifflig, liegt jedoch im Bereich des Möglichen. Im Folgenden ist die Strategie dargestellt, wie Unmengen an diesem saftigen und wertvollen Google-Verkehr auf eine Website gebracht werden können.
In letzter Zeit wird viel darüber geschrieben, wie Content-Marketing dazu beitragen kann, ein Unternehmen auf die Karte zu setzen. Dies ist die reine Wahrheit, aber eines sollte man berücksichtigen: Da Sie nicht das einzige Unternehmen sind, das um Augäpfel und Suchmaschinen-Rankings kämpft, müssen Sie schlauer werden, um aufzufallen, dies bedeutet, dass Sie Ihren Kunden wertvolle Einblicke in die zu lösenden Probleme geben sollen. Hier kann Ihnen „Long Tail“ der Suchergebnisse einen großen Gefallen tun.

Schritt: Was ist Ihre Zielgruppe?

Content-Marketing beginnt mit solidem Verständnis, wer Ihre Zielkunden sind: Wer kauft am ehesten Ihre Waren oder Ihre Dienstleistung? Was wollen Sie unternehmen, um ihre Aufmerksamkeit zu erregen?
Beim ersten Schritt erstellen Sie 2–3 Kundenprofile (oder „Personas“, wenn Sie so möchten) mit Beschreibung der Kunden, die Sie ansprechen möchten. Höchstwahrscheinlich haben Sie bereits diese Personas. Wenn nicht, kann Ihnen Hubspot mit einer guten Vorlage helfen.

Schritt: Welche Probleme lösen Ihre Produkte?

Wir gehen davon aus, dass Ihr Produkt ein bestimmtes Problem löst. Deshalb versuchen Sie, es möglichst sorgfältig und ausführlich zu beschreiben. Es ist eine gute Übung, ein gewisses Problem aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.
Stellen Sie sich vor, dass Sie ein Geschäft betreiben, das Matratzen verkauft. Welche Probleme werden mit Ihren Produkten gelöst? Handelt es sich um Rückenprobleme? Schlafkomfort? Besserer Schlaf? Tieferer Schlaf? Besseres Ausruhen? Komfortables Ausruhen? Erschwingliche Schlafmöglichkeiten? Einstellbare Schlafmöglichkeiten?
Denken Sie daran, dass mehr flexiblere Produkte mehrere Herausforderungen lösen können. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Streben Sie danach, auf mehrere Probleme abzuzielen, die Ihre Produkte lösen können.

Schritt: Welche Suchbegriffe helfen dabei, eine Lösung für das Problem zu finden?

Als nächstes versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden. Machen Sie sich Gedanken, welche Probleme sie jetzt lösen möchten. Wonach würden sie bei Google suchen, um die Lösung ihrer Probleme zu finden?
Kehren wir zu dem obigen Beispiel mit Matratzen zurück. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass einige Ihrer Kunden vielleicht wissen, dass sie eine Matratze kaufen möchten. Dieser Fall bildet den Einsatzbereich für Content-Marketing. Für Sie ist es sinnvoll, AdWords oder andere Werbung zu kaufen, wodurch Sie dieses bestimmte Segment abdecken können.
Immer wieder sollten Sie schöpferisch sein. Dieses Mal denken Sie darüber nach, welche weitere Anforderungen an Matratzen Ihre Kunden haben könnten.

content-marketing

  • Was kann dazu beitragen, dass ich leichter einschlafe?
  • Ursachen für nächtliches Aufwachen?
  • Wirken Schlaftabletten?
  • Hat Alkohol eine positive Auswirkung auf den Schlaf?
  • Wie können meine Schlafstörungen behandelt werden?
  • Warum habe ich Rückenschmerzen?

Beachten Sie, dass kein direkter Zusammenhang zwischen den Fragen und Ihrem Produkt bestehen muss. Ihre Aufgabe besteht jetzt darin, möglichst mehrere Ideen zu finden, nach denen Ihre Kunden suchen könnten.
Dieser Schritt ist tiefer und erfordert mehr Zeit und Aufwand. Ihr Ziel dabei ist die Erstellung der etwa hunderten Suchanfragen, die von Ihren Kunden in eine Suchmaschine eingegeben werden könnten, wobei in der Antwort Ihr Produkt vorhanden sein könnte.

Sobald Sie Ihre Suchbegriffe gefunden haben, sollte die Suchvolumenanalyse durchgeführt werden. Es ist unnötig, dies weiter im Detail zu behandeln, da man nie nach einer bestimmten Wortkombination sucht. Unmengen an Werkzeugen stehen Ihnen heutzutage zur Verfügung. Mit ihrer Hilfe können Sie Ihre beliebten Suchbegriffe reibungslos herausfinden.

Schritt: Sammeln Sie Ideen zu Blogüberschriften.

Nun steht Ihnen ungefähr einhundert Suchanfragen zur Verfügung, nach denen Ihre Kunden suchen können. Als nächstes denken Sie sich Antworten aus – in Form einer Überschrift für einen Blogbeitrag. Versuchen Sie für jeden der Suchbegriffe, die Frage auf zehn verschiedene Arten und Weisen zu beantworten. Wenn Sie zu den im 1. Schritt erstellten Kundenpersonas zurückkehren, sollten Sie berücksichtigen, dass verschiedene Kunden hier zu unterschiedlichen Antworten hingezogen werden; dies sollte der Entwicklung Ihrer Inspiration dienen.
Betrachten wir als Beispiel die oben angeführte Suchanfrage „Wie können meine Schlafstörungen behandelt werden?“

  • Die wichtigsten Heilpflanzen gegen Schlafstörungen
  • Meditation als ein guter Weg gegen Schlafstörungen ohne Medikamente
  • Neue Forschungen zeigen, was Schlaflosigkeit verursacht
  • “Mein Gehirn wollte mich einfach nicht schlafen lassen: Meine eigene Geschichte der Schlaflosigkeit.“
  • Schlafstörungen zerstörten mein Leben jahrelang: Wie habe ich das Problem gelöst?

Viel Spaß beim Erstellen der Überschriften und seien Sie super kreativ. Je wilder die Überschriften sind, desto mehr Vergnügen bereiten sie Ihnen – und desto höher sind Ihre Chancen, sich etwas Frisches, Neues und Einzigartiges einfallen zu lassen.

Schritt: Reduzieren Sie es.

Erinnern Sie sich daran, dass der erste Schritt darin bestand, mit zehn Problemen zu beginnen, dann hundert Anfragen zu erstellen und danach zehn Überschriften für Blogbeiträge pro Anfrage zu erstellen. Nun haben Sie eine Liste mit 10.000 Überschriften. Ja, Sie lesen es richtig: zehntausend. Ja, dies ist wirklich eine erstaunliche Anzahl von Überschriften, und nicht alle können und sollten geschrieben werden.

Die Kunst dabei besteht darin, die Überschriften einzuordnen. Wenn Sie eine Überschrift für eine schlechte Idee halten, vergessen Sie sie ruhig. Wenn Sie dagegen glauben, dass eine Überschrift eine gute Idee ist, suchen Sie bei Google sorgfältig danach. Vielleicht lässt sich feststellen, dass viele Ihrer Ideen von anderen Veröffentlichungen bereits abgedeckt waren. Angenommen eine Überschrift wurde bereits von 50 verschiedenen Websites verwendet, verschwenden Sie also nicht Ihre Zeit.

Ihre Überschriften sollten nach „Long-Tail-Wert“ eingeordnet werden. Eine Überschrift kann als wertvoll bezeichnet werden, wenn sie einen relativ hohen Suchverkehr, einen relativ geringen Wettbewerb sowie eine erhebliche Überschneidung mit dem von Ihnen gelösten Problem aufweist.

Am Ende erhalten Sie eine Rangliste mit hochqualitativen Überschriften, die durch eine Kombination der oben genannten Faktoren priorisiert wurden.

Schritt: Beginnen Sie, Inhalte zu erstellen!

Beim letzten Schritt fangen Sie an, Inhalte zu erstellen. Dies können Sie auf verschiedene Arten und Weisen machen. Mit der Erstellung von Inhalten können Sie entweder Ghostwriter, freiberufliche Autoren, oder Ihr eigenes Unternehmen beauftragen. Es macht Sinn, mit dem Schreiben der Artikel mit dem höchsten Potenzial zu beginnen und sich durch die Liste zu arbeiten.

Es sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht darauf abzielen, Ihre Produkte voranzutreiben. Der Artikel „Die wichtigsten Heilpflanzen gegen Schlafstörungen“ ist sehr wertvoll und nützlich und wird von Ihren Kunden gerne gelesen und vielleicht auch geteilt.

Ihre Aufgabe ist, Ihren Kunden dabei zu helfen, Lösungen für komplizierte Problemen zu finden – und wenn Sie sich sehr bemühen, schnell einzuschlafen und gut zu schlafen, wird eine gute, richtig ausgewählte Matratze als ein offensichtlicher (und wesentlicher) Teil der Lösung, aber nicht als die vollständige Lösung betrachtet.

Darüber hinaus sollten Sie berücksichtigen, dass Sie hier nicht auf Nachrichtenstories setzen – dies kann ein wichtiger Bestandteil in Ihrer Content-Marketing-Strategie sein, aber es handelt sich um eine andere Art von Content-Marketing-Ansatz als der Long-Tail-Content, der in diesem Artikel behandelt wird.

Long-Tail-Artikel sollten immer nachhaltig sein, dies bedeutet, dass sie sogar in zehn Jahren an Bedeutung nicht verlieren sollten.

Schritt: Achten Sie auf die Statistiken.

Es ist erforderlich, absolut alle Geschehen mit Ihrem Blog-Inhalt nachzuverfolgen. Es ist sehr wichtig zu analysieren, welche Artikel viel Verkehr haben und welche Blindgänger sind? Noch wichtiger sind die Informationen, welche Artikel in Verkäufe oder Leads umgewandelt werden?

Sobald Sie anfangen, Daten zu erhalten, sollten Sie diese als ein notwendiger Leitfaden für die zukünftige Inhaltserstellung verwenden können. Ab und zu könnte es vorkommen, dass einige der Artikel, von denen Sie dachten, dass sie nicht funktionieren würden, dies tun. Und einige, auf die Sie große Hoffnung hatten, tun es nicht.
Zu guter Letzt kann ausgezeichnetes Content-Marketing als ein Zahlenspiel betrachtet werden. Immer wieder werden Sie von Ihren Kunden überrascht sein, wonach sie suchen und was zu Umwandlungen führt. Manchmal werden Sie feststellen müssen, dass einige Ihrer Artikel viral und viel geteilt werden, und andere dagegen wenig Suchverkehr erhalten. Bleiben Sie ruhig, dies alles ist in Ordnung, fahren Sie ruhig fort und experimentieren mutig weiter.

Daten liefern Ihnen wertvolle Information über Ihre Content-Marketing-Aktivitäten. Das Internet belohnt heutzutage frische, ansprechende und innovativen Aspekte der Inhalte. Ihre Aufgabe besteht darin, für Ihren Kunden etwas Wertvolles zu erstellen. Und dies sind Ihre Inhalte. Sie werden ihnen bei der Lösung ihrer Probleme sehr behilflich sein (dies ist der Hauptpunkt, der in 2. und 3. Schritte beschrieben wurde) – und sie höchstwahrscheinlich davon überzeugen, dass Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ein wesentlicher Teil der Lösung ist.

Verkaufen-auf-Instagram

Wir schreiben das Jahr 2040. Sie öffnen ihre eigene Instagram-Seite auf Ihrem Handy und laufen die Apples Ankündigung des iPhone 100 und Fotos der dritten Ehe Ihres bekannten Kollegen durch. Und plötzlich sehen Sie es. 

Eine Jacke.

Sie lieben diese Jacke. Sie träumten von einer leichten Jacke wie diese für den Sommer, und sie wird jetzt von einer Ihrer beliebten umweltfreundlichen und nachhaltigen Marken verkauft. 

Ohne Verzögerung klicken Sie auf die One-Touch-Kauf-Schaltfläche und Instagram tätigt Ihren Einkauf zu Ende: Es wählt Ihre richtige Größe anhand Ihrer gespeicherten Maße aus, wendet eine aktuelle Aktion der Firma an (wie cool: Sie sparen 15%) und zieht den korrekten Betrag an Kryptowährung aus Ihren gespeicherten Zahlungsinformationen automatisch ab. Eine Drohne liefert die gekaufte Jacke innerhalb einer Stunde vor Ihre Haustür.

Na gut, kehren wir nun in das Jahr 2020 zurück. Dies könnte ein erstaunlicher Traum sein, wie wir in Zukunft auf Instagram einkaufen werden. Die aktuelle Realität sieht jedoch auch ziemlich erstaunlich aus! 

In diesem Zusammenhang ergibt sich die erste Frage: Was können Sie als E-Commerce-Verkäufer schon jetzt für Ihre Kunden auf Instagram tun?

Welche Möglichkeiten gibt es für Sie, Ihre Kunden über Instagram zu erreichen und erfolgreich an sie zu verkaufen? 

Vielleicht haben Sie von einer neuen Aktualisierung gehört, bei der sie die Anwendung nicht mehr verlassen müssen. Wie können Sie dies implementieren? 

Wie können Sie das volle Potenzial der Verkaufsmöglichkeiten von Instagram zu Ihrem Vorteil nutzen?

So viele Fragen! Machen Sie sich keine Sorgen, all diese Fragen werden in diesem Artikel beantwortet. Sie werden über die neueste Verkäufer-Aktualisierung von Instagram informiert, wobei wir Ihnen erläutern, wer sie verwenden kann und warum sie so großartig ist. Darüber hinaus behandeln wir alles, was Sie benötigen, um ein Unternehmenskonto auf Instagram zu erstellen, wie Sie Instagram verwenden sollten und alles andere, was Sie benötigen, um für das Verkaufen auf Instagram umfassend vorbereitet zu sein. 

 Sind Sie neugierig? Dann fangen wir an.

 

Mobile Optimierung

Erinnern Sie sich an die Aufrufe vor ein paar Jahren auf Instagram zu gehen? Ziemlich sicher dauern die verzweifelten Schreie nach mobilen Optimierungen noch länger an – und für Instagram ist dies wirklich von großer Bedeutung. 

Wie bereits erwähnt müssen Ihre Nutzer bei einkaufbaren Tags Instagram verlassen, um zu Ihrer Webseite zu gelangen. Wenn ihnen ein bestimmtes Produkt gefällt und sie es mit dem einkaufbaren Tag ausprobieren, wird ihnen ein Aufruf zum Handeln angezeigt, die Webseite zu besuchen, auf der sie sich es ansehen können.

Dies ist der größte Reibungspunkt für jeden interessierten Nutzer, den Sie gewinnen möchten. Er will nicht ändern, was er getan hat. Er hatte wahrscheinlich nicht vor einzukaufen. Oder er vertraut Ihnen vielleicht nicht ganz. Die Liste könnte noch lange weitergehen. Wenn es Ihnen gelingt, diesen Nutzer dazu bringen, Ihre Webseite zu besuchen, sollte alles, was er danach tun will, möglichst reibungslos sein.  

Genau wie Instagram verfügt mobile Optimierung über seine eigene bewährte Verfahren. Hier gibt es einige Grundlagen, wie beispielsweise schnelle Ladezeiten, und Aspekte, an die Sie möglicherweise gar nicht gedacht haben, wie die Größe der Aktionsschaltflächen. Lesen Sie für datengetriebene Empfehlungen zahlreiche frei zugängliche Tipps zur Optimierung des mobilen Marketings, und stellen Sie sicher, dass Sie diesen potentiellen Kunden tatsächlich in einen Kunden verwandeln können.  

 

Neueste Instagram-Aktualisierung: Checkout

Möglicherweise haben Sie bereits die Nachricht gelesen, dass Instagram vor kurzem eine neue Aktualisierung herausgebracht hat, die es Nutzern ermöglicht, Produkte innerhalb der Anwendung zu kaufen. Sie interessieren sich wahrscheinlich für alles: von „Könnten sie dies nicht schon tun?“ bis „Wo ist dies?“ 

Keine Angst, wir beantworten diese Fragen.

Bei dieser Neuerung von Instagram handelt es sich um die Möglichkeit, Produkte innerhalb der Anwendung schnell und sicher zu kaufen, genannt Instagram Checkout. Allerdings ist diese Aktualisierung derzeit nicht für Sie oder Ihr Unternehmen zugänglich. Die neue Funktion wird mit Marken wie Adidas, Nike, Prada, Dior, Burberry, Zara und anderen getestet. Rund 20 Marken machen beim Testlauf von Instagram in den USA mit. Das Konzept von Checkout besteht darin, dass Benutzer Produkte kaufen können, ohne jemals Instagram zu verlassen

Es stellt sich die Frage: Worin besteht der Unterschied zu einkaufbaren Tags?

Seit ihrem Erscheinen haben sich einkaufbare Tags sehr stark verbessert. Mit ihrer Hilfe können Benutzer heutzutage die im Bild vorhandenen Elemente sowie den Rest Ihres Katalogs in einem kleinen Popup-Fenster auf Instagram durchsuchen. 

Wenn sie jedoch ein Produkt zu ihrem Warenkorb hinzufügen möchten, werden sie mit der gefürchteten Schaltfläche konfrontiert: Auf Webseite anzeigen. * Plattenkratzer * Dies ist genau der Punkt, an dem viele Benutzer weggehen und Sie das potenzielle Geschäft verlieren. Instagram Checkout bietet Ihnen eine gute Möglichkeit, diese Reibungen zu beseitigen, ihre Kunden in der Anwendung zu halten und die Konversionen drastisch zu erhöhen. Leider müssen Sie noch eine Weile warten und sich auf absehbare Zeit mit den einkaufbaren Tags zufriedengeben. 

Da Sie jetzt den Unterschied kennen, ergibt sich eine weitere Frage: Wie verkaufen Sie auf Instagram?

instagram

Verkauf auf Instagram

Folgende zwei Schritte müssen Sie durchgehen, um den Verkauf auf Instagram zu starten.

1. Unternehmenskonto

Fangen Sie mit den einfachen Sachen an.

Es ist sehr wichtig, dass Ihr Konto auf ein Unternehmenskonto und nicht auf ein persönliches Konto eingestellt ist. Wenn Sie dies bereits gemacht haben, herzlichen Glückwunsch! 

Ein Unternehmenskonto bietet zahlreiche Vorteile und hat keine Nachteile. Wenn nicht, fahren Sie fort und schalten Sie um. Es kursieren viele Gerüchte darüber, dass der Algorithmus gegen Unternehmen arbeitet. Wir betrachten etwas später, wie Sie dies vermeiden können.

Durch den Wechsel zu einem Unternehmenskonto erhalten Sie Zugriff auf Echtzeit-Informationen über Ihre Abonnenten und Ihre Inhalte (sobald Sie mindestens 100 Abonnenten haben). Sie können beispielsweise sehen, wie Ihre Abonnenten mit Ihrem Inhalt interagieren, wie viel Engagement Sie für jeden einzelnen Beitrag bekommen, wie viele Nutzer ihn gesehen haben, woher Ihre Abonnenten stammen, wann sie am ehesten online sind und vieles mehr. Das Wichtigste ist jedoch die Möglichkeit, Ihre Produkte jetzt auf der Plattform zu verkaufen.

2. Einkaufbare Tags

Solange Instagram Checkout für Sie noch nicht verfügbar ist, sollten Sie so schnell wie möglich mit einkaufbaren Tags beginnen! Sie ermöglichen es Benutzern immer noch, reibungslos mit Ihrer Marke zu interagieren und Ihre Produkte zu betrachten, auch wenn sie Instagram verlassen müssen, um den endgültigen Kauf zu tätigen. 

Wie bereits erwähnt haben sich einkaufbare Tags seit ihrem Erscheinen sehr stark verbessert. Bis vor kurzem war der Anwendungsbereich eines Tags sehr eng: Damit konnten nur der Name und Preis jedes Artikels auf dem Foto angezeigt werden, bis zu fünf Artikel. Jetzt befinden sie sich in einem eleganten kleinen Fenster, das erscheint, wenn der Benutzer auf das kleine Einkaufssymbol klickt, und alles auf dem Foto zusammen mit dem Rest Ihres Katalogs anzeigt. 

Die Aktivierung der einkaufbaren Tags erfolgt durch die Verbindung mit Ihrer Facebook-Seite und Ihrem Produktkatalog. Sie können Ihren Produktkatalog mit Ihrem Instagram Unternehmenskonto über den Facebook Catalog Manager, Shopify, WooCommerce, Magento, BigCommerce oder sogar über Ihren Facebook-Shop verbinden. Wenn Sie dies noch nicht gemacht haben, wissen Sie bereits, was Sie nun tun müssen.

Nach der Herstellung dieser Verbindung wird Ihr Konto überprüft und Sie werden darüber informiert, wann es akzeptiert wird. So einfach geht das! Und sobald es akzeptiert ist, sollten alle Ihre Beiträge in Zukunft dies enthalten. Dies ist nicht aufdringlich genug, um sich nicht wie Direktwerbung zu fühlen, aber verfügbar genug, um sich bei Bedarf bequem zu fühlen. 

Apropos Werbung…

 

Auswirkungen auf das Social-Media-Marketing

Man kann feststellen, dass die Grenze zwischen Werbung und regulärem Inhalt in letzter Zeit immer verschwommener wird. Die Werbung, die immer häufiger in reguläre Inhalte integriert wird, kann bei einkaufbaren Tags nicht mehr unterschieden werden. In der Tat lässt sich argumentieren, dass die Verwendung von einkaufbaren Tags in einem Beitrag derzeit sowohl Werbung als auch Inhalt ist.

Ihnen ist bestimmt der rasante Aufstieg von Influencern in sozialen Netzwerken aufgefallen, die Produkte bei ihren Abonnenten bewerben (mit einem #ad für „Transparenz“) – und die Marken, die sie dafür gerne bezahlen -, aber es gibt andere Wege, wie Anzeigen unter dem Radar fliegen. Im Grunde genommen sind alle Ihre Aktivitäten als Marke in sozialen Netzwerken Werbung. Nutzer, die Ihnen folgen und mit Ihren Beiträgen interagieren wollen, sagen, dass sie Sie genug mögen, um dies zu akzeptieren. Folglich sollten Sie Ihr Social-Media-Marketing als die wertvollste „kostenlose“ Sache betrachten, die Sie tun.

Einer der größten Verdienste der sozialen Netzwerke besteht darin, dass sie einen völlig neuen Remarketing-Kanal eröffnet haben, der das Retargeting von Leads beinhaltet, die ein Produkt auf Ihrer Webseite betrachtet und nicht gekauft haben. Jetzt haben Sie die Möglichkeit, sie aufzuspüren und ihnen eine Werbung mitten in ihrem Instagram-Feed zu zeigen, die genauso wie der Rest ihres Inhalts aussieht, und sie unaufdringlich daran erinnert, wie sehr sie an diesem gusseisernen Topf interessiert waren. Und Lead ist zurückerobert. Wenn das Remarketing für Sie zu kompliziert erscheint, denken Sie daran, dass Menschen immer noch kostenlose Werbegeschenke lieben – und es ist heute viel einfacher denn je, schöne, ansprechende Markengrafiken für Werbegeschenke zu erstellen.

 

Instagram-Marketing

Bedauern Sie jetzt, dass Sie vor ein paar Jahren die Anrufe ignoriert haben, auf Instagram präsent zu werden? Keine Angst; Sie können jederzeit Ihr Instagram-Profil erstellen und mit Veröffentlichungen beginnen. In unserem digitalen Zeitalter ist ein Instagram-Profil keine „schöne Sache“ mehr, sondern eine Notwendigkeit.

Das Einzige, was schlimmer ist, als dies nicht zu machen, ist jedoch, dies wirklich falsch zu machen. Machen Sie folgenden Fehler nicht: Sie werden höchstwahrscheinlich Beiträge verfassen, die floppen oder Hashtags verwenden, die die anderen Abonnenten erschrecken lassen, aber Sie sollten nicht die Kultur und den Ton von Instagram ignorieren. Dies könnte Ihr schlimmster Fehler sein. 

Beachten Sie folgende allgemeinen Regeln für Instagram:

  1. Wählen Sie hochqualitative Fotos aus, die aber nicht zu „gefälscht“ oder „inszeniert“ sein sollten. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Produkte in ihrem natürlichen Lebensraum dargestellt sind, wobei Sie sie real einsetzen. Darüber hinaus zeigen Sie Ihren Kunden, wie sie von Ihrem Produkt profitieren können. 
  2. Posten Sie Inhalte von Benutzern erneut. Es handelt sich um kostenlose Inhalte von hoch motivierten Kunden. Muss man noch mehr sagen?
  3. Folgen Sie Trends. Achten Sie auf große, beliebte Marken und merken Sie sich, was sie tun. Beachten Sie besonders darauf, was gut funktioniert, und integrieren Sie das, was Ihnen am besten gefällt, in Ihre eigene Strategie.
  4. Seien Sie authentisch. Dies ist eigentlich eines der Hauptziele von Instagram. Alles sollte sich echt und authentisch anfühlen, beginnend vom Stil des Fotos hin zur Bildunterschrift bis zur Art und Weise, wie Sie mit Ihren Kunden interagieren.

Machen Sie Platz für die Zukunft

Dies war eine Menge! Man kann sich nur schwer vorstellen, dass Instagram so lange als Zentrum des eitlen, narzisstischen Jahrtausends angesehen wurde, dass es als Kraftpaket für E-Commerce-Shops übergangen wurde. Die Implementierung von einkaufbaren Tags führte dazu, dass es etwas leichter geworden ist, die Abonnenten in sozialen Netzwerken in reale Kunden umzuwandeln. 

Beachten Sie jedoch, dass einkaufbare Tags nicht der Weg in die Zukunft sind. Die Zukunft gehört Instagram Checkout, das hoffentlich bald für alle zugelassenen Unternehmen zugänglich gemacht wird. Und Sie möchten bestimmt einer von ihnen sein. Bis es verfügbar ist können Sie die einkaufbaren Tags weiter ruhig verwenden und von den zusätzlichen Vorteilen profitieren, wie dem Aufbau Ihrer Abonnenten, Kennenlernen Ihrer potenziellen Kunden und der Optimierung Ihres Social-Media-Marketings. 

pistures-optimisation

seoClarity, eine Plattform für Unternehmen und Agenturen zur Suchmaschinenoptimierung, veröffentlichte neulich eine Studie, in der bekanntgegeben wurde, dass Google-Suchergebnisse in 34 Prozent der Fälle Bilder enthalten, die eine Menge an Above The Fold Immobilien für traditionelle Auflistung enthalten.

 

Mehr Bilder

Im Bericht von seoClaritywurde eine Steigerung der Bildergebnisse um 42 Prozent in den letzten Wochen dargestellt – der oben angeführte Abschnitt in den Google-Suchergebnissen mit der Beschriftung „Images for red high heeled shoes”. Bildergebnisse werden von Google nicht nur häufiger, sondern auch prominenter angezeigt. Fast die Hälfte der Zeit erscheinen diese Bilder unter den ersten drei Positionen ganz oben auf der Suchergebnisseite.

In Zukunft wird sich zeigen, ob es sich um einen dauerhaften Schritt für Google oder einen Kurzzeittest handelt. Dies bedeutet eine starke Anregung für eine langfristige Änderung, aber Google hat bereits wesentliche Änderungen vorgenommen, ohne zuvor gewarnt zu haben. Oberflächlich betrachtet werden dabei SEO und die Menge an Sichtbarkeit beschädigt, die in vernünftiger Weise von traditionellen Websuchergebnissen erwartet werden können – die 10 blauen gewöhnlichen, beliebten Links auf der Seite. Dies ist jedoch eine eingeschränkte Ansicht.

SEO war schon immer mit Experimentieren und Anpassen verbunden und wurde als eine Gelegenheit betrachtet, Veränderungen anzunehmen und Strategien zu ändern.

Bildoptimierung

Wie die Optimierung von Textinhalten basiert auch die Bildoptimierung für Suchmaschinen auf der Relevanz des Schlüsselwort-Themas. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass das Fehlen von sichtbarem Text für Bilder bedeutet, dass der Ablauf etwas anders ist. Es ist sehr wichtig, sich auf die Optimierung der Hauptkategorie und -produktbilder und nicht der temporären Werbebilder zu konzentrieren, da genau sie dazu beitragen können, Verkehr und Konversionen zu erzielen. Sind beispielsweise das Produkt und seine Bilder visuell anziehend, kann das Interesse eines Käufers direkt aus den Bildsuchergebnissen geweckt werden. Der Verkäufer muss jedoch zunächst dafür sorgen, dass er in den Ergebnissen angezeigt wird.

Beginnend mit dem Bild selbst erstreckt sich die Bildersuche dann auf den Kontext der Seite, auf der das Bild platziert wird. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass der Dateiname des Bildes von großer Bedeutung ist und als erster Indikator dient. Man sollte sich bemühen, Bilder mit eindeutigen Beschreibungen und Attributen zu benennen. In unserem Beispiel könnten die roten Sandalen mit hohen Absätzen von DSW als red-faux-suede-courtnee-sandal.jpg benannt werden. Auf diese Weise wird der Schuh sowie der Stil Courtnee beschrieben. Für größere Kataloge ist es ziemlich schwierig, Bilder im Maßstab für jedes Produkt manuell umzubenennen. Dazu würde vermutlich die anstrengende Arbeit der Entwickler erforderlich sein. (Von vielen großen E-Commerce-Unternehmen werden weniger effektive generische, numerische Produktnamen verwendet.)

Werden die Bildnamen mit relevanten Textbeschreibungen versehen, ist dies ein Schritt zur Verbesserung der Relevanz und damit des Rankings. Es ist auch sehr wichtig, dass Bilder für alle Käufer schnell geladen werden. Dies ist dadurch zu erklären, dass die Seitengeschwindigkeit einer der wichtigsten Rankingfaktoren bei Google ist.

Man kann auch versuchen, Bilder zu XML-Sitemaps als Bestandteile jeder Seite hinzuzufügen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die wichtigsten gefunden werden. Der nächste Schritt ist der Code, mit dem das Bild in die Seite eingefügt wird. Das alt-Attribut ist ein Element eines Bild-Tags, mit dessen Hilfe Browser und Benutzer anhand des Bildschirmlesers darüber informiert werden, was jedes einzelne Bild enthält. Es ist notwendig, das alt-Attribut zu optimieren, auch wenn dies bei dem Dateinamen nicht der Fall ist. Alt-Attribute können von Entwicklern leichter im Maßstab optimiert werden. Diese Attribute beeinflussen sehr stark das Ranking der Bildersuche und etwas geringfügiger die Gesamtseite. Man ergänzt das alt-Attribut mit Informationen, die es bedeutend von anderen unterscheiden. Bei der Arbeit mit Versionen desselben Bildes mit unterschiedlichen Marken, Farben, Größen oder Konfigurationen sollten sich diese Elemente im alt-Attribut befinden. Das alt-Attribut für die oben erwähnte Courtnee-Sandale könnte wie folgt aussehen: „Red faux suede Courtnee-Sandale von Kelly & Katie.“ Bei der blauen Version würde das alt-Attribut ähnlich aussehen, wobei die Farbe „Rot“ durch „Blau“ ersetzt wird.

Alt-Attribute können von Entwicklern leichter im Maßstab optimiert werden. Diese Attribute beeinflussen sehr stark das Ranking der Bildersuche.

Eine weitere Aufgabe der Entwickler ist es, strukturierte Daten für Bilder zu den Seitentemplates hinzuzufügen. Strukturierte Daten sind häufig in den Browse-Grid-Templates enthalten und können sich dennoch auf jeder Seite mit Bildern befinden wie beispielsweise auf Produktseiten. Strukturierte Daten – in der Regel Schema.org-Markups – stellen ein Framework bereit, mit dem Teile der Webseiten gekennzeichnet werden, um Suchmaschinen zu erleichtern, deren Zweck zu verstehen. Zum Schluss kommt noch ein wichtiger Hinweis: Ob ein Bild in den Suchergebnissen angezeigt wird, hängt sehr stark von der Relevanz dieses Bildes für den sichtbaren Text auf einer Website ab. Google erwartet, dass Bildunterschriften oder Produktnamen, die dem Bild am nächsten liegen, seinen visuellen Inhalt beschreiben. Auf den Produktseiten sorgen auch romantische Kopien und beschreibende Aufzählungszeichen für zusätzlichen Kontext. Zusätzlicher Kontext kann auch von Kategorien- oder Browser-Grid-Seiten mithilfe der Überschriften und Filter sowie aller beschreibenden Inhalte geliefert werden.

Fazit

Je mehr textuelle Signale über ein Bild geliefert werden können, desto größer ist die Chance, sich bei der Bildsuche höher zu platzieren. Man bekommt noch einen zusätzlichen (und größeren) Bonus: Optimierte Bilder verbessern auch insgesamt das Ranking der Website.


kostenlosen-Tools-zum-Testen-Ihrer-Website

In diesem Artikel werden 21 kostenlose Tools zum Testen einer Website aufgelistet und kurz beschrieben. Darunter sind Tools, mit denen die Download-Geschwindigkeit gemessen wird, die Zugänglichkeit getestet wird, defekte Links gefunden wurden, die Suchmaschinen- und Browserkompatibilität bewertet wird und Mobilfreundlichkeit überprüft wird.

Kostenlose Tests für Ihre Website

W3C Markup Validation Service.  Dieser Validator wurde von World Wide Web Consortium entwickelt, um das Markup von Webdokumenten in den Beschreibungssprachen HTML, XHTML, SMIL und MathML zu überprüfen. Mithilfe anderer Validator und Tools können Sie bestimmte Inhalte wie RSS- und Atom-Feeds und CSS überprüfen sowie defekte Links finden.

W3C Internationalization Checker. Durch die Durchführung verschiedener Tests auf einer Website wird der Grad der internationalen Freundlichkeit bestimmt. Darüber hinaus bietet dieses Tool eine Tabelle mit wichtigen internationalen Einstellungen für eine Website wie beispielsweise Zeichencodierung, Sprachdeklarationen und Textausrichtung, sowie eine Liste mit Fehlern, Warnungen und hilfreichen Vorschlägen zur Seite mit Hinweisen auf Quellen, die weitere nützliche Informationen enthalten.

GTmetrix. Dieses kostenlose Tool bietet Ihnen Einblicke, wie gut Ihre Website geladen wird, und erstellt Empfehlungen, wie Sie sie optimieren können. GTmetrix ist fähig, Ihre Website täglich, wöchentlich oder monatlich zu testen. Sie können Bedingungen basierend auf der Seitengeschwindigkeit, dem YSlow-Wert, der Seitenladezeit und der Gesamtseitengröße festlegen und dann werden Ihnen die E-Mail-Benachrichtigungen über die Leistung geschickt. Darüber hinaus besteht für Sie eine Möglichkeit, Informationen über das Laden Ihrer Website aus verschiedenen Regionen der Welt zu bekommen und zu analysieren. Premium-Plan bietet stündliche Überwachung.

Nibbler. Nachdem Sie die Adresse Ihrer Website eingegeben haben, liefert Nibbler Ihnen einen Bericht, in dem sie nach Schlüsselfaktoren wie Zugänglichkeit, Suchmaschinenoptimierung, soziale Medien und Technologie bewertet wird. Obwohl dieses Tool völlig kostenlos ist, ist es auf drei Berichte beschränkt.

Screenfly. Für Webdesigner ist es wichtig, die visuellen Elemente und die Benutzeroberfläche einer Website auf verschiedenen Geräten und Auflösungen zu testen. Screenfly ist ein kostenloses Tool, mit dem sichergestellt werden kann, dass die Website auf allen bestehenden Geräten angezeigt wird. Geben Sie einfach die URL Ihrer Website ein, wählen Sie Ihr Gerät und die Bildschirmgröße aus den Menüs aus und sehen Sie, wie gut Ihre Website darauf funktioniert. Zu den empfohlenen Geräten gehören Desktop-Computer, Tablets, Fernseher und Smartphones.

Dead Link Checker durchsucht Ihre Website und identifiziert defekte Links, die Sie korrigieren müssen.

Uptrends ist das ultimative Überwachungstool zum Testen der Verfügbarkeit, Leistung und Funktionalität Ihrer Websites, APIs und Server mit HTML, CSS, Bildern und Skripten. Mit täglichen Berichten per E-Mail, einer intuitiven Benutzeroberfläche und einfachen Warnmeldungen hilft Ihnen Uptrends automatisch zu erkennen, wenn Ihre Website langsam ist oder nicht mehr reagiert. Wählen Sie Ihren Browser, Standort sowie die Größe des für Ihren Test verwendeten Browserfensters und schauen Sie sich die resultierenden Ladezeiten an. Sie können auch verschiedene mobile Gerätetypen mit einem kostenlosen Geschwindigkeitstest für mobile Websites simulieren. Uptrends bietet also eine kostenlose Website-Überwachung.

Uptrends’ Geschwindigkeitstest für Websites
HubSpot Website Grader ist ein Tool, mit dem Sie die Leistung Ihrer Website bewerten können. Es umfasst Seitengröße, Seitenanforderungen, Seitengeschwindigkeit und vieles mehr. Darüber hinaus können Sie damit Responsive Design, SEO und Sicherheit Ihrer Website bewerten.
2011 brachte HubSpot ein weiteres kostenloses Tool namens Marketing Grader auf den Markt, da es sich heutzutage beim Marketing um viel mehr als nur um eine Website handelt. In weniger als 30 Sekunden analysiert es nicht nur Ihre Website, sondern auch Ihr gesamtes Marketing, wobei über 30 verschiedene Faktoren überprüft werden. Aufgrund von Analysen Ihrer Marketingbemühungen teilt Ihnen Marketing Grader mit, wo Sie erfolgreich sind und was Sie noch unternehmen müssen, um mehr Zeit mit Verbesserungen zu verbringen.

UsabilityHub. UsabilityHub-Plattform bietet ein umfassendes Paket von Testtools, mit denen Sie Designprobleme frühzeitig erkennen und Zeit- und Arbeitsverschwendung sowie Frustrationen der Benutzer vermeiden können. Mit diesem Tool können Sie folgendes machen: 1) Die Effizienz der Links und der Inhaltshierarchie bewerten, wobei Sie messen, wie Benutzer mithilfe Ihrer Designs Aufgaben ausführen; 2) Interne Debatten beenden, wobei Sie Ihren Benutzern Fragen stellen, Annahmen überprüfen und Fehltritte vermeiden; 3) Visuelle Assets, Marketingkopien, Branding und vieles mehr optimieren, wobei Sie die Stimmung und Affinität der Benutzer messen. Das Tool ist mit einem Benutzer und einer Testzeit von 2 Minuten kostenlos.

Five second tests.  Dieses schnelle Tool von UsabilityHub ermöglicht Ihnen, die Klarheit Ihrer Designs zu optimieren und die Konversationsraten zu verbessern, wobei Sie die ersten Eindrücke und Rückrufe der Benutzer messen.

After the Deadline ist ein kostenloses Tool zur Rechtschreibprüfung und Grammatikprüfung für die Websites. Nachdem Sie Ihren Text eingefügt haben, erhalten Sie Informationen über die kontextuelle Rechtschreibprüfung, die erweiterte Stilprüfung und die intelligente Grammatikprüfung. Wenn Sie auf den unterstrichenen Text klicken, werden Fehler, Vorschläge und weitere Optionen angezeigt. Mit After the Deadline können Sie sogar mehr über Sprache und Grammatik lernen. Dies liegt daran, dass das Tool nicht nur Fehler korrigiert, sondern Ihnen auch Erklärungen dafür bietet. Auf diese Weise können Sie solche Regeln bei der nächsten Eingabe berücksichtigen, um Fehler zu vermeiden.

Readability Tests. Das Tool verfügt über eine Reihe von Algorithmen für Leseniveau, mit denen Sie die Lesbarkeit Ihres Textes analysieren können. Diese Algorithmen bieten nur einen groben Leitfaden, da sie dazu neigen, kurze Sätze aus kurzen Wörtern zu belohnen. Trotzdem können sie einen nützlichen Hinweis darauf geben, ob Ihre Inhalte auf das richtige Niveau für Ihre angesprochene Zielgruppe eingestellt sind.

CheckMyColours ist ein kostenloses Tool, mit dem Sie die Farbkombinationen sowohl von Vordergrund als auch von Hintergrund aller Dokument-Objekt-Modell-Elemente (DOM) überprüfen können, um festzustellen, ob sie bei der Betrachtung durch Personen mit Farbdefiziten einen ausreichenden Kontrast bieten. Alle Tests, die CheckMyColours durchführt, basieren auf den von World Wide Web Consortium entwickelten Algorithmen.
Geben Sie die URL Ihrer Website ein und Check My Colors liefert Ihnen einen Bericht mit den Ergebnissen für jedes Element, einschließlich ob sie den Test bestanden haben oder nicht. Auf diese Weise können Sie sehr schnell feststellen, ob Benutzer mit Farbdefiziten Probleme beim Betrachten Ihrer Website haben.

Browser Shots ist eine kostenlose Open-Source-Online-Webanwendung, mit der Sie die Browserkompatibilität Ihrer Website bequem an einem Ort testen können. Wenn Sie Ihre Webadresse eingeben, wird sie in die Auftragsschlange aufgenommen. Eine Reihe von verteilten Computern öffnet Ihre Website in ihrem Browser, macht Screenshots und lädt sie zur Überprüfung auf den zentralen dedizierten Server hoch.

LambdaTest ist die am schnellsten wachsende Test-Cloud-Plattform, die ermöglicht, automatisierte und manuelle Cross-Browser-Tests Ihrer öffentlichen oder lokal gehosteten Websites und Web-Apps mit über 2.000 verschiedenen Browserkonfigurationen durchzuführen. Die Plattform wurde entwickelt, um das präzise Debuggen der Browserkompatibilitätsprobleme auf Desktop- und mobilen Browsern zu unterstützen. Kostenloses Angebot umfasst einen parallelen Test von fünf Benutzern und bis zu 60 Minuten pro Monat Echtzeit-Browsertests.

ClickHeat ist eine visuelle Heatmap der Klicks auf einer HTML-Seite, die heiße und kalte Klickzonen anzeigt. ClickHeat ist eine kostenlose Open-Source-Software.

Inspectlet ist ein Sitzungsaufzeichnungstool, mit dem Sie das Verhalten und die Absichten Ihrer Website-Besucher mithilfe intelligenterer Webanalysen (Eye Tracking Heatmaps, Screen Captur und User-Interaction Analytics) nachvollziehen können. Dazu gehören Besucheraufzeichnungen, dynamische Heatmaps, A / B-Tests, Formularmetriken und Fehlerprotokollierung. Inspectlet ist kostenlos für eine Website. Premium-Angebote beginnen bei 39 US-Dollar pro Monat.

Dr. Watson ist ein kostenloses Tool zum Analysieren Ihrer Webseite im Internet. Geben Sie einfach die URL Ihrer Website ein und Watson erhält eine Kopie davon direkt vom Webserver. Dieses Tool kann auch viele andere Aspekte Ihrer Website überprüfen, einschließlich der Gültigkeit von Links, der Download-Geschwindigkeit, der Suchmaschinen-Kompatibilität und der Beliebtheit von Links.

Xenu’s Link Sleuth überprüft Websites auf fehlerhafte Links, einschließlich Bildern, Frames, Plugins, Hintergründen, lokalen Imagemaps, Stylesheets, Skripten und Java-Applets. Das Programm zeigt eine ständig aktualisierte Liste von URLs an, die nach verschiedenen Kriterien sortiert werden können, und kann Benutzern helfen, die Struktur bestimmter Websites zu verstehen.

Pingdom Website Speed Test unterstützt Sie bei der Analyse der Ladegeschwindigkeit Ihrer Website und soll dazu beitragen, Ihre Website zu beschleunigen, indem ermittelt wird, ob eine Webseite schnell, langsam, zu groß usw. ist. Darüber hinaus können Sie analysieren, wie Ihre Website den Leistungsempfehlungen von Google entspricht, und die Geschwindigkeit im Laufe der Zeit und von mehreren Standorten aus verfolgen. Pingdom bietet eine hochwertige, zuverlässige Überwachung der Webgeschwindigkeit zu einem günstigeren Preis.

Google PageSpeed Insights berichtet über die Leistung Ihrer Website sowohl auf Mobilgeräten als auch auf Desktop-Geräten und bietet Vorschläge zur Verbesserung der Website. Das Tool liefert Labor- und Felddaten zu einer Seite. Labordaten eignen sich zum Debuggen von Leistungsproblemen, da sie in einer kontrollierten Umgebung erfasst werden, können jedoch keine echten Engpässe erfassen. Felddaten sind beim Erfassen der echten Benutzererfahrung nützlich, verfügen jedoch über einen begrenzten Satz an Metriken.

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