Wie werden Bilder für Google-Suchergebnisse optimiert?

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Wie werden Bilder für Google-Suchergebnisse optimiert?

seoClarity, eine Plattform für Unternehmen und Agenturen zur Suchmaschinenoptimierung, veröffentlichte neulich eine Studie, in der bekanntgegeben wurde, dass Google-Suchergebnisse in 34 Prozent der Fälle Bilder enthalten, die eine Menge an Above The Fold Immobilien für traditionelle Auflistung enthalten.

 

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Im Bericht von seoClaritywurde eine Steigerung der Bildergebnisse um 42 Prozent in den letzten Wochen dargestellt – der oben angeführte Abschnitt in den Google-Suchergebnissen mit der Beschriftung „Images for red high heeled shoes”. Bildergebnisse werden von Google nicht nur häufiger, sondern auch prominenter angezeigt. Fast die Hälfte der Zeit erscheinen diese Bilder unter den ersten drei Positionen ganz oben auf der Suchergebnisseite.

In Zukunft wird sich zeigen, ob es sich um einen dauerhaften Schritt für Google oder einen Kurzzeittest handelt. Dies bedeutet eine starke Anregung für eine langfristige Änderung, aber Google hat bereits wesentliche Änderungen vorgenommen, ohne zuvor gewarnt zu haben. Oberflächlich betrachtet werden dabei SEO und die Menge an Sichtbarkeit beschädigt, die in vernünftiger Weise von traditionellen Websuchergebnissen erwartet werden können – die 10 blauen gewöhnlichen, beliebten Links auf der Seite. Dies ist jedoch eine eingeschränkte Ansicht.

SEO war schon immer mit Experimentieren und Anpassen verbunden und wurde als eine Gelegenheit betrachtet, Veränderungen anzunehmen und Strategien zu ändern.

Bildoptimierung

Wie die Optimierung von Textinhalten basiert auch die Bildoptimierung für Suchmaschinen auf der Relevanz des Schlüsselwort-Themas. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass das Fehlen von sichtbarem Text für Bilder bedeutet, dass der Ablauf etwas anders ist. Es ist sehr wichtig, sich auf die Optimierung der Hauptkategorie und -produktbilder und nicht der temporären Werbebilder zu konzentrieren, da genau sie dazu beitragen können, Verkehr und Konversionen zu erzielen. Sind beispielsweise das Produkt und seine Bilder visuell anziehend, kann das Interesse eines Käufers direkt aus den Bildsuchergebnissen geweckt werden. Der Verkäufer muss jedoch zunächst dafür sorgen, dass er in den Ergebnissen angezeigt wird.

Beginnend mit dem Bild selbst erstreckt sich die Bildersuche dann auf den Kontext der Seite, auf der das Bild platziert wird. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass der Dateiname des Bildes von großer Bedeutung ist und als erster Indikator dient. Man sollte sich bemühen, Bilder mit eindeutigen Beschreibungen und Attributen zu benennen. In unserem Beispiel könnten die roten Sandalen mit hohen Absätzen von DSW als red-faux-suede-courtnee-sandal.jpg benannt werden. Auf diese Weise wird der Schuh sowie der Stil Courtnee beschrieben. Für größere Kataloge ist es ziemlich schwierig, Bilder im Maßstab für jedes Produkt manuell umzubenennen. Dazu würde vermutlich die anstrengende Arbeit der Entwickler erforderlich sein. (Von vielen großen E-Commerce-Unternehmen werden weniger effektive generische, numerische Produktnamen verwendet.)

Werden die Bildnamen mit relevanten Textbeschreibungen versehen, ist dies ein Schritt zur Verbesserung der Relevanz und damit des Rankings. Es ist auch sehr wichtig, dass Bilder für alle Käufer schnell geladen werden. Dies ist dadurch zu erklären, dass die Seitengeschwindigkeit einer der wichtigsten Rankingfaktoren bei Google ist.

Man kann auch versuchen, Bilder zu XML-Sitemaps als Bestandteile jeder Seite hinzuzufügen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die wichtigsten gefunden werden. Der nächste Schritt ist der Code, mit dem das Bild in die Seite eingefügt wird. Das alt-Attribut ist ein Element eines Bild-Tags, mit dessen Hilfe Browser und Benutzer anhand des Bildschirmlesers darüber informiert werden, was jedes einzelne Bild enthält. Es ist notwendig, das alt-Attribut zu optimieren, auch wenn dies bei dem Dateinamen nicht der Fall ist. Alt-Attribute können von Entwicklern leichter im Maßstab optimiert werden. Diese Attribute beeinflussen sehr stark das Ranking der Bildersuche und etwas geringfügiger die Gesamtseite. Man ergänzt das alt-Attribut mit Informationen, die es bedeutend von anderen unterscheiden. Bei der Arbeit mit Versionen desselben Bildes mit unterschiedlichen Marken, Farben, Größen oder Konfigurationen sollten sich diese Elemente im alt-Attribut befinden. Das alt-Attribut für die oben erwähnte Courtnee-Sandale könnte wie folgt aussehen: „Red faux suede Courtnee-Sandale von Kelly & Katie.“ Bei der blauen Version würde das alt-Attribut ähnlich aussehen, wobei die Farbe „Rot“ durch „Blau“ ersetzt wird.

Alt-Attribute können von Entwicklern leichter im Maßstab optimiert werden. Diese Attribute beeinflussen sehr stark das Ranking der Bildersuche.

Eine weitere Aufgabe der Entwickler ist es, strukturierte Daten für Bilder zu den Seitentemplates hinzuzufügen. Strukturierte Daten sind häufig in den Browse-Grid-Templates enthalten und können sich dennoch auf jeder Seite mit Bildern befinden wie beispielsweise auf Produktseiten. Strukturierte Daten – in der Regel Schema.org-Markups – stellen ein Framework bereit, mit dem Teile der Webseiten gekennzeichnet werden, um Suchmaschinen zu erleichtern, deren Zweck zu verstehen. Zum Schluss kommt noch ein wichtiger Hinweis: Ob ein Bild in den Suchergebnissen angezeigt wird, hängt sehr stark von der Relevanz dieses Bildes für den sichtbaren Text auf einer Website ab. Google erwartet, dass Bildunterschriften oder Produktnamen, die dem Bild am nächsten liegen, seinen visuellen Inhalt beschreiben. Auf den Produktseiten sorgen auch romantische Kopien und beschreibende Aufzählungszeichen für zusätzlichen Kontext. Zusätzlicher Kontext kann auch von Kategorien- oder Browser-Grid-Seiten mithilfe der Überschriften und Filter sowie aller beschreibenden Inhalte geliefert werden.

Fazit

Je mehr textuelle Signale über ein Bild geliefert werden können, desto größer ist die Chance, sich bei der Bildsuche höher zu platzieren. Man bekommt noch einen zusätzlichen (und größeren) Bonus: Optimierte Bilder verbessern auch insgesamt das Ranking der Website.


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